Verlassenschaft

Verlassenschaftsabhandlung. So geht´s!

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Die Personenstandsbehörden sind verpflichtet, das zuständige Bezirksgericht vom Todesfall zu verständigen.

Die Todesfall-Aufnahme wird durch den hierfür zuständigen öffentlichen Notar als Gerichtskommissär, in Ausnahmefällen vom zuständigen Gemeindeamt, durchgeführt.
 
Sie brauchen dafür folgende Angaben/Unterlagen:

  • Namen, Adressen und Geburtsdaten der nächsten Verwandten
  • Personaldokumente des (der) Verstorbenen (Abschrift aus dem Sterbebuch, Geburtsurkunde, ggf. Heiratsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Meldezettel)
  • Sozialversicherungsnummer des (der) Verstorbenen (ist beim Notar anzugeben)
  • Vormundschaftsdekrete, Bescheide über die Bestellung zum Sachwalter
  • letztwillige Verfügungen (Testament)
  • letzte Pensionsabschnitte
  • Aufstellung und Belege über den Nachlass: Bank-, Spar- und Wertpapierkonten, Vermögenssteuererklärung, Versicherungsbelege (insbesondere Lebensversicherungspolizzen), Grundbuchauszüge, Grundbesitzbögen und Einheitswertbescheide, Übergabeverträge, Firmenbuchauszug, KFZ-Papiere usw.
  • Aufstellung und Belege über Schulden sowie Auslagen anlässlich der letzten Krankheit, des Todesfalles und des Begräbnisses.

 
Je sorgfältiger Sie alles vorbereiten, umso einfacher wird das Verlassenschaftsverfahren.
 

Durch die Kooperation mit den Notaren Rasteiger Mühl & Partner, können Sie auf deren Homepage Informationen zu den Themen „Todesfall“ und „Erben und Vererben“ downloaden.

Klicken Sie auf das Logo oder unter www.notar-rasteiger.at

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